Der Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands e.V.

Mit der Einführung des Facharztes für Psychotherapeutische Medizin auf dem Deutschen Ärztetag 1992 wurde die mit der Schaffung der Psychotherapierichtlinien 1967 eingeleitete Entwicklung der Anerkennung eines eigenen psychotherapeutisch-psychosomatischen Versorgungsbereiches in der Medizin konsequent fortgesetzt.
Der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapeutische Medizin im gleichen Jahr folgte im Jahr 1995 zur Formulierung und Durchsetzung der spezifischen berufspolitischen Ziele des neuen Facharztes - besonders im ambulanten Bereich - die Gründung des Berufsverbandes, wie in allen anderen ärztlichen Fachgebieten auch üblich.
Im Jahr 2003 hat der Deutsche Ärztetag die Umbenennung des Faches in Psychosomatische Medizin und Psychotherapie beschlossen.

Der BPM hat folgende Aufgaben und Ziele:
  1. Vertretung des Fachgebietes in den Gremien der ärztlichen Selbstverwaltung, gegenüber der Politik, den Krankenkassen und der Öffentlichkeit.
  2. Vertretung der ökonomischen Interessen der niedergelassenen Ärzte im Bereich der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung
  3. Weiterentwicklung eines eigenständigen Praxisprofils für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  4. Mitwirkung an den Rahmenbedingungen psychosomatischer und psychotherapeutischer Tätigkeit
  5. Regelmäßige Information der Mitglieder zu aktuellen berufspolitischen Themen über unseren Newsletter „BPM Aktuell“ und über unsere Homepage www.bpm-ev.de
  6. Beratung der Mitglieder in allen Fragen zur Abrechnung, Niederlassung usw.
  7. Jährliche Tagung mit relevanten Fortbildungsthemen
  8. Kooperation mit Fachgesellschaften und Berufsverbänden
  9. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen
  10. Entwicklung von sektorenübergreifenden Versorgungsmodellen

Der BPM vertritt die berufspolitischen Interessen der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (z.Zt. ca. 4.500 in Deutschland). Hierzu ist ein hoher Organisationsgrad erforderlich. Die seit der Gründung erfreuliche Mitgliederentwicklung zeigt die hohe Akzeptanz des Berufsverbandes.

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