Der BPM auf dem Psychosomatikkongress

Der Deutsche Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie findet vom 20. bis zum 22. März 2019 in der Urania (An der Urania 17, 10787 Berlin) statt. Das Thema lautet „Psychosomatik in unruhigen Zeiten – Vertrautes und Visionen“ https://2019.deutscher-psychosomatik-kongress.de/
Wir sind dort wieder mit einem Stand vertreten und freuen uns über Ihren Besuch.
Der Berufspolitische Nachmittag findet am Freitag, 22. März 2019 von 12:30 bis 14:00 Uhr im Kleist-Saal statt. Mit folgendem Thema wollen wir uns befassen:
Im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) wird eine „gestufte und gesteuerte Versorgung der psychotherapeutischen Behandlung“ gefordert. Wenn diese als eine zusätzliche Hürde vor einer psychotherapeutischen Behandlung gedacht ist, ist diese abzulehnen. Gleichwohl sollten wir über eine Verbesserung der Versorgung psychisch Erkrankter nachdenken. Wir wollen uns zunächst das Projekt zur neurologisch-psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung (NPPV) von einem Mitarbeiter der KV Nordrhein kurz vorstellen lassen. Ziel des Projekts ist „die routinierte, selbstverständliche Zusammenarbeit unserer Berufsgruppen zur besseren Versorgung von Patienten mit akutem, intensiven Versorgungsbedarf“ - innerhalb der Regelversorgung. Im Anschluss daran wollen wir mit den Teilnehmern die Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung der „gestuften und gesteuerten Versorgung“ unter Einbeziehung der Psychosomatischen Medizin und ärztlichen Psychotherapie diskutieren.
Der BPM veranstaltet auch 2019 wieder ein Satellitensymposium. Es findet bereits am Mittwoch, 20. März 2019 von 18:30 bis 20:00 Uhr im Kepler-Saal statt.
Der Titel lautet „Gesund? Flexibel? Produktiv? – Betriebliche Lebenswirklichkeiten, Arbeits(un)fähigkeit und Lebensalter aus Sicht von Politik, Wirtschaft und psychosomatischer Facharztpraxis“.
Die Verdichtung von Arbeitsabläufen und zunehmende Komplexität der Arbeitswelt, die demografische Entwicklung und ein zunehmender Fachkräftemangel stellen die Akteure im Gesundheitssystem aber auch Politik und Wirtschaft vor große Herausforderungen. Wie lassen sich in diesem Kontext Gesundheitsförderung, die Sicherung von Arbeitsfähigkeit und eine angemessene Lebensarbeitszeit bei hoher Lebensqualität sichern, was kann hier die fachärztliche psychosomatisch-psychotherapeutische Versorgung leisten? Was muss durch Politik und Wirtschaft erbracht werden?
T. Weinem, Hamburg
Demografische Entwicklung, Lebensarbeitszeit und ressourcenorientiertes Betriebsklima aus Sicht einer Unternehmensberatung
B. West-Leuer, Neuss
Führungskultur und Gesundheitsförderung aus Sicht des Coachings
B. Bergander, Hennigsdorf, N. Hartkamp, Solingen, P. Vogelsänger, Berlin
Der erkrankte Mitarbeiter aus Sicht der psychosomatischen Facharztpraxis und Fachklinik

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